PressemeldungenMeldungen - Mitteilungen - Einladungen![]() P R E S S E M E L D U N G Welt-Star Anna Netrebko hält die Laudatio auf Angela Merkel 8,91 Millionen Zuschauer ließen sich am gestrigen Sonntag vom neuen „Tatort: Der Polizistinnenmörder“ mitreißen – das entspricht einem Marktanteil von 23,3 Prozent - und bescherte dem Klara-Blum-Tatort den unangefochtenen Tagessieg. Mit einem Marktanteil von 17.3 Prozent war der „Tatort“ auch in der Altersgruppe 14 - 49 Jahren sehr erfolgreich. Der actionreiche Krimi, eine Koproduktion des SWR mit dem Schweizer Fernsehen in Zusammenarbeit mit der Maran Film (Produktion: Uwe Franke, Sabine Tettenborn), wurde von Florian Froschmeyer inszeniert, das Buch schrieb Leo P. Ard. „Tatort: Der Polizistinnenmörder“ bescherte den Zuschauern auch ein Wiedersehen mit dem Schweizer Kollegen von Klara Blum (Eva Mattes), Reto Flückiger (Stefan Gubser). Die beiden Kommissare müssen nach einer zunächst gescheiterten Festnahme des mutmaßlichen Waffenhändlers Uwe Meiners (Michael Brandner) diesen nun von der Schweiz nach Deutschland überführen. Dabei geraten sie in einen Hinterhalt und müssen erkennen, dass es in den Reihen der Polizei einen Maulwurf geben muss… Der actionreiche Tatort wurde in Konstanz und Umgebung gedreht. Neben Eva Mattes und Sebastian Bezzel spielten Stefan Gubser, Michael Brandner, Martin Rapold, Matthias Matz, Alissa Jung, Mia Florentine Weiss, Hans-Jörg Assmann u.v.a. Hinter der Kamera stand Christoph Schmitz. (e.b.) Kontakt: Annette Gilcher, SWR Baden-Baden (ots) - In Tripsdrill haben die Dreharbeiten zum neuesten Lena-Odenthal-Tatort begonnen, in dem die Ludwigshafener Kommissare den Tod eines Kindes aufklären müssen. Harald Göckeritz schrieb das Drehbuch zum "Tatort - Der Schrei" (AT), den Gregor Schnitzler inszeniert. Gemeinsam mit Ulrike Folkerts als Lena Odenthal und Andreas Hoppe als Mario Kopper stehen Roeland Wiesnekker, Annika Kuhl und Fabian Busch vor der Kamera. In weiteren Rollen spielen Jan Massutat, Michael Heinsohn, Peter Espeloer, Brigitte Zeh und Annalena Schmidt. Bis zum 11. Dezember wird in Baden-Baden, Karlsruhe und Ludwigshafen gedreht. Der Sendetermin ist voraussichtlich Ende 2010. Ein trauriger Anlass ruft Lena Odenthal und Mario Kopper in einen Freizeitpark: Ein zwölfjähriges Mädchen, von ihren Eltern am Vorabend als vermisst gemeldet, wird tot geborgen. Die Eltern, Ruth und Peter Fichter, sind am Boden zerstört. Die Untersuchungen ergeben, dass das Mädchen erstickt wurde. In Verdacht gerät der Hotelgast Tom Heye, weil er eine langjährige Strafe wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen abgesessen hat. Heye wird panisch und sein eilig vorgebrachtes Alibi erweist sich als falsch. Aber sein Verhalten könnte auch auf Angst zurückzuführen sein. Doch auch das Verhalten der Eltern des Kindes gibt den Kommissaren zu denken. Ruth Fichter ist ganz offensichtlich am Rande eines Zusammenbruchs, zwischen ihr und ihrem Mann sind Spannungen spürbar. Als die Rekonstruktion der Ereignisse ergibt, dass in der Aussage der Mutter Lücken sind, beginnt Lena, fast gegen ihren Willen, darüber nachzudenken, ob Ruth Fichter ihre Tochter getötet haben könnte ... Der "Tatort - Der Schrei" ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit der Maran Film. Buch: Harald Göckeritz, Regie: Gregor Schnitzler, Kamera: Cornelia Wiederhold, Schnitt: Saskia Metten, Szenenbild: Annette Lofy, Kostümbild: Ivana Milos, Ton: Peter Tielker, Produktionsleitung: Michael Bentkowski. Produktion: Sebastian Hünerfeld, Redaktion Melanie Wolber. Pressekontakt: Annette Gilcher, Tel. 07221/929 4016, annette.gilcher@swr.de ´Flug in die Nacht – Das Unglück von Überlingen`im Wettbewerb um dem 3Sat-Zuschauerpreis Ken Duken, Sophie von Kessel und Jewgenij Sitochin spielen die Hauptrollen in dem TV-Drama „Flug in die Nacht – Das Unglück von Überlingen“, das jetzt im Wettbewerb um den 3SAT-Zuschauerpreis läuft und am 16. November um 20.15 Uhr in 3SAT ausgestrahlt wird.Am Freitag, 20. November 2009 wird das TV-Drama zudem auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden gezeigt (9.00 Uhr, runder Saal, Kurhaus).(e.b.) Regie führte Til Endemann, der zusammen mit Don Bohlinger auch das Drehbuch schrieb. „Flug in die Nacht – Das Unglück von Überlingen“ ist eine Produktion der C-Films in Kooperation mit Maran Film (Sabine Tettenborn) für SWR und SF.Nach dem tragischen Zusammenstoß einer russischen Passagiermaschine mit einer Frachtmaschine über dem Bodensee, bei dem es keine Überlebenden gibt, müssen die Beteiligten und die Angehörigen mit der Katastrophe fertig werden. Die Schicksale des Lotsen, der das Unglück nicht verhindern kann, und des Familienvaters, der Frau und Kinder verliert, verschränken sich. Es kommt zur Konfrontation zwischen dem Mann, der Rechenschaft, Gerechtigkeit oder zumindest eine Entschuldigung fordert mit dem vermeintlich Schuldigen, der bei aller Verzweiflung das Unglück nicht ungeschehen machen kann. Regie führte Til Endemann, der zusammen mit Don Bohlinger auch das Drehbuch schrieb. „Flug in die Nacht – Das Unglück von Überlingen“ ist eine Produktion der C-Films in Kooperation mit Maran Film (Sabine Tettenborn) für SWR und SF. Am Freitag, 20. November 2009 wird das TV-Drama zudem auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden gezeigt (9.00 Uhr, runder Saal, Kurhaus).(e.b.) P R E S S E M E L D U N G Fotos und Rainer Beckmanns Tagebucheinträge während der letzten Trainingsmonate und aus New York finden Sie auf www.fiftiesnet.de Die nächste Lebenstraum-Aktion startet Mitte Oktober! Die Anmeldung auf fiftiesnet.de ist anonym und kostenlos. Kontakt für Presseanfragen und Interviews: Marion Schmitt Fiftiesnet GmbH, marion.schmitt@fiftiesnet.de |

